Encouragez vos élèves à communiquer en français!

Donnez-leur la chance d'interagir avec Tante Amélie, une francophone!

Tante Amélie spricht und versteht nur Französisch. Und sie kommt zu den Kindern ins Klassenzimmer. Die Lernenden nehmen diese Herausforderung gerne an, denn nun können sie das im Französischunterricht Erlernte in einer authentischen und echten Situation anwenden. Das motiviert und macht zudem Spass.
 

ok-check.png Das Gefühl erleben, in der fremden Sprache verstanden zu werden
ok-check.png Erfahren, weshalb man die französische Sprache erlernt und dass man auch Fehler machen darf
ok-check.png Motiviert und mit einem Ziel vor Augen die Sprache weiter festigen
ok-check.png Einen Francophone hören und verstehen

 
Dank Tante Amélies Besuchen können Lehrpersonen die Kinder dabei beobachten, wie sie ihr Französisch anwenden und welche Fortschritte sie machen. Und für die Kinder ist es eine gute Gelegenheit, ihr Selbstvertrauen im Umgang mit Fremdsprachen zu stärken.  

 


«Tante Amélie hat die Kinder mit einer herrlich unkomplizierten und sehr wertschätzenden Art abgeholt und mit Fragen und Spielen zum spontanen Sprechen motiviert.»
 

Simone Wicki, Volkschulbildung Kanton Luzern



Unsere Muttersprachlerinnen Tante Amélie und Aunt Annie besuchten bereits rund 800 Schulklassen in folgenden Schulgemeinden: 

Adligenswil, Altishofen, Baar, Basel, Büron, Cham, Dallenwil, Ebersecken, Ebikon, Emmen, Emmetten, Ennetmoos, Entlebuch, Eschenbach, Gersau, Hitzkirch, Hohenrain, Horw, Hünenberg, Kriens, Lauerz, Luzern, Malters, Marchbach, Mitlödi, Obbürgen, Rickenbach, Root, Rothenburg, Sachseln, Sarnen, Schattdorf, Schenkon, Seedorf, Sins, Stans, Stansstad, Steinhausen, Sursee, Uster, Wauwil, Weggis, Willisau, Wollerau, Zug


Holen auch Sie sich ohne grossen Aufwand einen Francophone in Ihr Klassenzimmer!

 

Rendre le français plus léger

Die Besuche von Tante Amélie erlauben einen direkten Kontakt mit der französischsprachigen Kultur, ohne dass es für die Lehrperson viel Aufwand bedeutet.

Argumentation für zwei Fremdsprachen auf der Primarstufe, PH Zug 2013

Tante Amélie steht während einem ganzen Schuljahr in Kontakt mit der Schulklasse. Im Normalfall besucht Tante Amélie die Klasse drei Mal und schreibt bis zu fünf Postkarten.
 

Sehen Sie sich die Angebote an oder stellen Sie sich Ihr eigenes Tante Amélie Programm zusammen.


Die Anzahl der Klassenbesuche sind kontingentiert, buchen Sie noch heute denn «first come – first served»



Aunt Annie für den Englischunterricht 

Auch im Englischunterricht gibt es eine Tante Amélie: Sie heisst Aunt Annie und besucht als Native Speaker die Kinder im Klassenzimmer. Mehr zu Aunt Annie erfahren sie unter www.auntannie.ch