Encouragez vos élèves à communiquer en français!

Donnez-leur la chance d'interagir avec Tante Amélie, une francophone!

Tante Amélie spricht und versteht nur Französisch. Und sie kommt zu den Kindern ins Klassenzimmer. Die Lernenden nehmen diese Herausforderung gerne an, denn nun können sie das im Französischunterricht Erlernte in einer authentischen und echten Situation anwenden. Das motiviert und macht zudem Spass.
 

ok-check.png Das Gefühl erleben, in der fremden Sprache verstanden zu werden
ok-check.png Erfahren, weshalb man die französische Sprache erlernt und dass man auch Fehler machen darf
ok-check.png Anwenden des Gelernten in kommunikativen Situationen
ok-check.png Motiviert und mit einem Ziel vor Augen die Sprache weiter festigen
ok-check.png Einen Francophone hören und verstehen

 
Dank Tante Amélies Besuchen können Lehrpersonen die Kinder dabei beobachten, wie sie ihr Französisch anwenden und welche Fortschritte sie machen. Und für die Kinder ist es eine gute Gelegenheit, ihr Selbstvertrauen im Umgang mit Fremdsprachen zu stärken. 

 

Das sagen Lehrpersonen zu den Besuchen
von Tante Amélie: 

 


«Das freie Sprechen und kommunizieren mit einer Person, von der sie wissen, dass sie nicht Deutsch spricht ist sehr förderlich. Die Kinder haben weniger Angst Fehler zu machen und wagen sich Französisch zu sprechen, so gut es eben geht.»

Liridona Krista, Ebikon


 


«Es war für die Schülerinnen und Schüler eine ganz andere Situation, da sie nur auf französisch mit Tante Amélie kommunizieren konnten. Einige Kinder sind richtig aufgeblüht. Das wichtigste ist für mich, dass sie gemerkt haben, dass sie mit Händen und Füssen und ihrem bis jetzigen Französisch bereits sehr weit kommen und man sie irgendwie versteht.»

Daniela Gantenbein, 5. Klasse(n), Ennetbürgen


 


«Die Lernenden sind animiert worden, sich auf französisch auszudrücken und haben auch die entsprechende Bestätigung und Unterstützung bekommen.»

Ursula Moser, Luzern


 


«Die Besuche von Tante Amélie erlauben einen direkten Kontakt mit der französischsprachigen Kultur, ohne dass es für die Lehrperson viel Aufwand bedeutet.»

Pädagogische Hochschule, Zug



Unsere Muttersprachlerinnen Tante Amélie und Aunt Annie besuchten bereits rund 1000 Schulklassen in folgenden Schulgemeinden: 

Adligenswil, Alpnach, Altishofen, Attinghausen, Baar, Bäch, Balzers, Basel, Beckenried, Bettingen, Bichelsee, Buchrain, Buochs, Büren, Bürglen, Büron, Buttisholz, Cham, Dallenwil, Donzhausen, Ebersecken, Ebikon, Ebnet, Emmen, Emmenbrücke, Emmetten, Ennetmoos, Ennetbürgen, Entlebuch, Eschenbach, Escholzmatt, Frauenfeld, Freienbach, Gelfingen, Gersau, Gettnau, Greppen, Grosswangen, Gurtnellen, Hagendorn, Heerbrugg, Heiden, Heiligkreuz, Hergiswil, Hochdorf, Hohenrain, Hombrechtikon, Horw, Hünenberg, Inwil, Jonschwil, Kerns, Kriens, Langnau bei Reiden, Lauerz, Lommis, Luzern, Malters, Marchbach, Meggen, Melchtal, Mitlödi, Netstal, Neudorf, Niederurnen, Nottwil, Obbürgen, Oberdorf,  Oberwilen, Regensdorf, Reiden, Richenthal, Richterswil, Rickenbach, Riehen, Römerswil, Root, Rothenburg, Rüti, Sachseln, Sarnen, Schattdorf, Schenkon, Schwarzenberg, Seedorf, Seelisberg, Sempach, Sins, Spiringen, Stans, Stansstad, Steinhausen, Sursee, Tägerig, Tegerfelden,Udligenswil, Unterschächen, Uster, Wauwil, Weggis, Wildhaus, Wilen, Willisau, Wolfenschiessen, Wolhusen, Wollerau, Zell, Zug


Holen auch Sie sich ohne grossen Aufwand einen Francophone in Ihr Klassenzimmer!

Tante Amélie steht während einem ganzen Schuljahr in Kontakt mit der Schulklasse. Im Normalfall besucht Tante Amélie die Klasse drei Mal und schreibt bis zu fünf Postkarten.

Die Anzahl der Klassenbesuche sind kontingentiert, buchen Sie noch heute denn «first come – first served»

 


Aunt Annie für den Englischunterricht 

Auch im Englischunterricht gibt es eine Tante Amélie: Sie heisst Aunt Annie und besucht als Native Speaker die Kinder im Klassenzimmer. Mehr zu Aunt Annie erfahren sie unter www.auntannie.ch